23.07.2014

Ob kurz oder lang...

das weiß ich noch nicht. Aber mir geht es momentan wie vielen anderen Bloggerinnen auch: Die Puste zum Bloggen ist mir ein bisschen ausgegangen. Ich mag auch nicht dauernd nur über den Garten schreiben.
Kreativ bin ich augenblicklich auch nicht so viel, so dass es auf diesem Gebiet ebenfalls nicht viel Neues zu berichten gibt. Ich weiß ja, dass hier niemand gezwungen wird, etwas zu schreiben, aber ich bin mir sicher, dass es Euch hin und wieder ergeht wie mir: Man macht sich selbst Druck, weil man denkt, man müsste doch mal endlich wieder...
Kurz und gut: Es ist Zeit für eine Pause, die Seele baumeln lassen, vielleicht auch neue Wege entdecken und alte hinter sich lassen.
Es wird also hier jetzt erst mal ein bisschen ruhig werden, aber ich komme wieder, versprochen!

21.07.2014

Bodenschätze und Ausgrabungen...

Hallo, ich bin´s mal wieder. Weil der Sir viel zu faul zum Schreiben ist, muss ich Euch das Neueste erzählen. Ihr denkt, dass bei dem heißen Wetter doch gar nicht viel passiert sein kann? Ha, da kennt Ihr mich aber schlecht. Naja, gestern war es mir ja auch zu heiß und ich habe stundenlang auf meiner kühlen Fensterbank verbracht und fast den ganzen Tag verdöst. Am Spätnachmittag bin ich dann mal rausgegangen. Ich musste ja gucken, ob alles in Ordnung ist und ob sich niemand während meiner Abwesenheit an meinem neuen Geheimnisprojekt zu schaffen gemacht hat. Ich fand aber zum Glück alles so vor, wie ich es am Abend zuvor verlassen hatte. Geheimnisse darf man ja eigentlich nicht verraten, aber da ich weiß, dass Ihr verschwiegen seid, kann ich es Euch ja erzählen. Ich bin nämlich einem großen Schatz auf der Spur. Eine Bericht im Fernsehen neulich hat mich drauf gebracht, dass es so etwas vielleicht auch in meinem Garten geben könnte. Also hab ich heimlich einen Plan gemacht und als ich alleine war, einfach losgelegt. Im Gegensatz zu denen aus dem Fernsehbericht brauchte ich keine großen Geräte zum buddeln, ich hab ja schließlich Pfoten. Kurz: Ich habe eine erste Probebohrung gemacht, nachdem ich mir eine geeignete Stelle ausgesucht hatte:



Das Ergebnis war schon mal gut und sah vielversprechend aus:


Zur Absicherung hab ich ein Stückchen weiter noch eine zweite Bohrung gemacht und dann war ich restlos davon überzeugt, dass da in der Erde unter meiner Wiese ein großer Schatz liegen muss. Gold? Silber? Vielleicht sogar Diamanten? Meine Dosis meinen ja, mein Phantasieschatz wäre eine Mäusekolonie, aber das glaube ich ihnen nicht. Ich hab nämlich mit meinen Pfoten vorsichtshalber in beiden Löchern geangelt und auch gerufen, wenn da jemand außer mir buddelt, der soll sofort rauskommen. Es kam natürlich niemand, auch keine Maus und dann hab ich mit meiner Schatzsuche an einer anderen Stelle richtig losgelegt. War ganz schön schwierig und ich musste alle meine Pfoten einsetzen. Mit den Hinterpfoten hab ich den Erdhaufen weggescharrt. Leider hat mich Dosine dabei erwischt, weil der ganze Dreck und das Gras auf dem Gartenweg gelandet war. Hmm, dumm gelaufen, aber mein Loch ist mittlerweile schon ganz schön groß:



Ich bin dann mal wieder weg, muss weiterbuddeln, um Dosine zu beweisen, dass ich ein prima Schatzsucher bin. Vielleicht kann ich ihr bald anstelle einer Maus einen Goldfund oder so auf die Matte legen.




19.07.2014

Heißes Wochenende

Erst mal möchte ich mich bei Euch für all die lieben Genesungswünsche bedanken. Sie haben geholfen und mir geht es wieder recht gut. Alles in allem habe ich ja irgendwie noch Glück gehabt, dass es mich nicht dieses Wochenende bei der Gluthitze erwischt hat. 
Wir haben jetzt schon 25° und das Thermometer klettert munter weiter. Gut, dass es Ventilatoren gibt, da hat man wenigstens ein bisschen das Gefühl, dass es noch kühlere Luftbewegungen gibt als diese Backofenhitze. Für morgen sind hier schon wieder schwere Unwetter angesagt. Da kann man nur hoffen, dass es nicht so schlimm kommt, wie vorhergesagt. 
Gestern habe ich meine restlichen Schmetterlinge auf meine Quiltdecke genäht - mit der Hand. Am Tag zuvor, als ich den ersten mit der Nadelfee aufnähte, bekam ich nämlich schon den ersten Vorgeschmack, was das für eine Wurschtelei mit dem vielen Stoff ist. Das wird ja heiter, wenn es ans Quilten geht, denn dann hab ich ja nicht nur das Oberteil, sondern insgesamt drei Lagen. Ihr werdet es vielleicht nicht glauben, aber die ersten Gedanken ans Handquilten haben sich eingeschlichen... 
Bei diesem Wetter wird alles Kreative jetzt sowieso mehr oder weniger ruhen, es ist mir viel zu warm dafür, zumal mein Nähzimmer auf der Südseite liegt. Das ist im Winter fein, aber bei den augenblicklichen Temperaturen kann selbst der Ventilator dort nichts mehr angenehm machen.


Habt ein schönes Wochenende und lasst es Euch gut gehen!

17.07.2014

Gehandicapt...

bin ich seit dem Wochenende, nachdem mich eine äußerst schmerzhafte Ohrentzündung erwischt hatte. Seit gestern geht es endlich wieder besser und die Lebensgeister kehren zurück. Aber Ihr wisst ja: Unkraut vergeht nicht ;-).

Heiß ist es heute und ab morgen soll es ja sogar Sahara-Temperaturen geben - nichts für mich. Wenn es nicht gar so heiß im Kreativzimmer wird, werde ich nachher ein bisschen an meiner Quiltdecke weitermachen. Den Stoff für die Rückseite habe ich schon zusammengenäht, heute ist dann das Aufnähen der Schmetterlinge auf dem Top geplant. Tja und dann, dann kann ich anfangen, die drei Lagen zusammen zu stecken und anschließend zu quilten. Ich bleibe bei meinem Entschluss, diese erste Decke lediglich im Nahtschatten zu quilten und erst gar keine anderen Quiltexperimente auszuprobieren.  Es wäre wirklich schade um die tolle Decke, wenn da was schief gehen würde. Gespannt bin ich, wie sich die große Stoffmenge unter der Maschine händeln lässt. Einfach wird das ganz bestimmt nicht. Aber so weit bin ich ja auch noch gar nicht.

Meinem "Kupfi" (der Felsenbirne) geht es so einigermaßen. Jedenfalls ist er schon mal nicht noch schlapper geworden, lediglich alle Beeren sind inzwischen abgefallen. Die Blätter hängen je nach Witterung mal mehr oder weniger schlaff an den Zweigen. Ich hoffe jetzt mal, dass er einfach noch mehr Zeit braucht, sich an sein neues Zuhause und die damit veränderte Bodenbeschaffenheit zu gewöhnen.




Schlapp sind heute auch die beiden Kater. Beide sind nicht dazu zu bewegen, nach draußen zu gehen. Sie haben sich hier drinnen ein ruhiges Plätzchen gesucht und dösen vor sich hin. Wenigstens musste ich mir die Nächte nicht auch noch um mein lädiertes Ohr schlagen, denn der kleine Kater ist bisher jeden Abend brav nach Hause gekommen. Na bitte, geht doch.

Lasst es Euch gut gehen bei der Hitze.

13.07.2014

Grau und trotzdem bunt

ist dieser Sonntag. Grau ist der Himmel, es nieselt unaufhörlich. Dem Garten hat das Nass der letzten Tage gut getan, er wird schon wieder grüner. Mein erster Gang morgens führt mich nach draußen, egal bei welchem Wetter und augenblicklich ist mein Blick mal wieder auf gefrässige Schnecken ausgerichtet, die dieses Wetter ja lieben. Hin und wieder haben sich welche in mein großes Beet verirrt, aber ihre Zahl und der angerichtete Schaden hält sich in Grenzen. 
Das neue Beet ist kaum noch wieder zu erkennen, bunt ist es geworden. Es blüht überall und sogar die neu geplanzten Rispenhortensien haben prächtige Blütenstände. 



Rispenhortensie "Sundae fraise"

Rispenhortensie "Bobo"

Sorgen machen wir uns seit letzter Woche um "Kupfi", meine Felsenbirne. Sie hatte auf einmal quasi über Nacht viele ihrer Beeren abgeworfen bzw. die sahen aus wie eingetrocknet. Die Blätter hatten sich teilweise leicht nach oben eingerollt und hingen wie schlaff an den Ästen, obwohl ich den Baum immer gegossen hatte. Merkwürdig war auch, dass "Kupfi" noch am Abend zuvor prächtig ausgesehen hatte und sich im Laufe des Tages manchmal auch die Blätter wieder aufrichteten. 

Könnt Ihr die Beeren erkennen, die wie vertrocknet aussehen?
 
So sah "Kupfi" noch wenige Tage vorher aus

Wir spritzten ihn sofort mit einer Wasser-Milchmischung gegen Mehltau, als wir auf der Blattoberseite einiger Blätter einen ganz leichten grauen Schimmer entdeckten. Die Rückfrage bei der Baumschule ergab, dass die Felsenbirne wohl noch unter dem Umzugsstress leidet, aber nicht von Mehltau befallen wäre. Das Übrige täte das wechselhafte Wetter. Sie empfahlen, ihn noch mal zu düngen und regelmäßig zu wässern. Die Beeren wären allerdings in diesem Jahr verloren. 
Wir hoffen jetzt, dass sich "Kupfi" durch die erneute Düngergabe und durch das viele Nass von oben erholt. Ich rede ihm bei meinen morgendlichen Besuchen auch immer gut zu... Ich hoffe es hilft, denn ich hänge sehr an meinem Geburtstagsbaum.

10.07.2014

Wie man sich bettet...

so liegt man und dafür ist dieses Kuschelkissen ideal. Ich habe es aus den Stoffresten der Quiltdecke gemacht. Der pausenlose Regen war gestern das ideale Wetter für kreative Dinge. 
Während der Rückseitenstoff der Decke in der Waschmaschine seine Runden drehte, ratterte die große Stickfee vor sich hin und Stück für Stück entstand dieses bunte Werk. Für die Blätter habe ich Filz genommen. Ein Fehler war, das Blatt noch mit Füllwatte aufzubauschen. Das war der Stickfee nämlich zuviel und die Nadel brach. Beim zweiten Blatt habe ich die Füllung dann auch weggelassen, was so gut wie gar nicht auffällt.

Stickdatei (ITH): Stickbär




Für die Rückseite meiner Quiltdecke wollte ich ja ursprünglich Fleece nehmen, habe mich  aber jetzt doch für Stoff entschieden. Ich finde, das passt einfach besser zum fröhlich bunten und sommerlichen Top. Womit ich nicht gerechnet hatte war, dass die Stoffserie ausläuft und so musste ich meinen Plan für die Gestaltung der Rückseite auch noch mal umwerfen. Aus den ursprünglich geplanten drei aneinander gesetzten Stoffbahnen wurde nun eine einheitliche Rückseite. Ich hatte Glück und fand die benötigte Stoffmenge und auch die dazu farblich passende Einfassung für den Rand. 
Bevor ich mich aber nun auf die Rückseite stürze, werde ich erstmal das Quilten ausprobieren. Ihr werdet es sicher nicht glauben, aber ich habe auf der Stickmaschine noch nie genäht, denn das habe ich bisher ausschließlich auf der kleineren Nadelfee gemacht. Quilten werde ich jetzt aber auf der großen Stickfee, die ist nämlich vom Platz her, den man für die riesige Stoffmenge eines Quilts braucht, weitaus besser dafür geeignet. Ich bin gespannt...

Mit dem Kissen hüpf ich jetzt erst mal zum heutigen RUMS.

08.07.2014

Nix los

ist mit mir heute und damit bin ich offensichtlich nicht alleine :-)).


Das Wetter schafft mich. Erst Hitze und Schwüle und seit gestern Abend pausenloser Regen mit erheblichem Temperaturrückgang. Aber das Nass wird dem Garten gut tun. Nur dem kleinen Kater scheint das alles nichts auszumachen. Er zerfetzt gerade mit größten Vergnügen einen Karton, nachdem er vorhin frustriert reingekommen ist, weil heute da draußen auch nichts los ist.

PS: Offensichtlich ist das heute auch nicht der Tag meiner großen Stickfee. Sie muckt, lässt Nadeln brechen und stoppt manchmal mitten im Stickvorgang mit der Mitteilung, der Hauptmotor wäre überhitzt. Ach herrje, ich hätte heute wohl besser solche Dinge gar nicht erst angefangen...
Und Ihr? Wie seid Ihr drauf?

07.07.2014

Dunkelgrau und feuerrot

Gestern Abend zog innerhalb kürzester Zeit eine dunkelgraue und höchst bedrohlich wirkende Wolkenwand auf uns zu und dann peitschten auch schon die ersten Sturmböen durch den Garten. Sir Henry hatte sich in den Keller geflüchtet, aber die abenteuerlustige Nervensäge war natürlich noch unterwegs. Allerdings kam der kleine Kater dann nach den ersten Blitz- und Donnerschlägen empört schreiend um die Hausecke und brachte auch sich in Sicherheit. Wir hatten Glück, denn die Gewitterzelle zog nicht direkt über uns hinweg, sondern südlich an uns vorbei. Auch der Regen war längst nicht so schlimm wie befürchtet und vorhergesagt. Es blitzte und donnerte noch einige Male, dann war der Spuk vorbei. Stattdessen konnten wir dieses grandiose Farbenspiel am Himmel bewundern:

So sah es Richtung Osten aus:



und so Richtung Westen:



Heute scheint schon wieder die Sonne, die Luft ist im Gegensatz zu den letzten Tagen angenehm frisch und kühl und der kleine Kater voller Tatendrang! Vorhin sauste er wie ein Wilder durch den Garten, rauf auf die Bäume, runter und gleich auf den nächsten. Dieser kleine Kerl steckt voller Lebenslust und Lebensfreude, herrlich.

Und Ihr? Wie seid Ihr durch die Wetterfront gekommen?

06.07.2014

Nass

Nein, hier steht nichts mehr unter Wasser, aber wenn man dem Wetterbericht glauben kann, dann wird das eine ziemlich nasse Woche, die da vor uns liegt. Kann man bei den augenblicklichen Temperaturen und dem blauen Himmel mit viel Sonnenschein eigentlich kaum glauben, oder?
Weil kleiner und großer Kater den Tag auch genießen wollen und schon seit Stunden draußen sind, darf ich Euch heute mal wieder hier ein paar Zeilen hinterlassen. Kleiner Kater hat gemeint, Ihr würdet mich vielleicht sonst vermissen... Gestern Abend schien er rechtschaffend müde zu sein, denn er kam freiwillig (!) rein, da war es noch nicht mal dunkel. Nachdem er sein Nachtmahl verputzt hatte, war er verschwunden. Ich fand ihn im Tiefschlaf auf der Couch! Da lag er auch noch heute Morgen. Scheint gestern ein äußert anstrengender Tag gewesen zu sein... Kein Wunder, Ihr hättet mal seine Luftsprünge sehen müssen, als er hinter einem Schmetterling hergesaust ist! Herrlich, sage ich Euch. Herr Glasperlengarten und ich haben schallend gelacht und der kleine Kater hatte Spaß ohne Ende.

So, ich bin dann mal weg, den Garten genießen. Macht es Euch fein und habt einen schönen Sonntag!



05.07.2014

Plitsch-Platsch

machte es hier vorgestern. Nein, nicht weil es geregnet hat. Bevor ich aber jetzt weiter erzähle sag ich Euch vorsichtshalber, dass ich nichts damit zu tun hatte! Ehrlich nicht, ich wasche meine Pfoten in völliger Unschuld!


Ich habe ehrlich, ich schwöre, nicht an den Heizungs- und Wasserrohren im Keller herumgefummelt und deshalb bin ich das auch nicht Schuld, dass mein Keller unter Wasser gesetzt wurde.
Als ich gegen Mittag mal gucken ging, ob es ein Häppchen für mich zu fressen gab, brach auf einmal im Keller das Chaos aus, denn der Dosenöffner rief ganz laut nach meiner Dosine: "Komm schnell, hier läuft Wasser!" Ich dachte noch: "Klar läuft Wasser, wenn man den Wasserhahn aufdreht", aber das Geschrei kam aus dem Heizungskeller. Neugierig wie ich bin, bin ich sofort hinter Dosine hergesaust und stand dann schreckensstarr in der Tür: Dosine stand mitten in einem Wasserstrahl im Raum (hihi "begossener Pudel" nennt man wohl so ein Bild, oder?). "Plitsch-Platsch" machte es unaufhörlich und das Wasser spritzte aus einem Rohr an der Wand quer durch den Keller. Bevor man mich für dieses Chaos verantwortlich machen würde, hab ich vorsichtshalber das Weite gesucht, behielt aber draußen vor der Tür das Geschehen im Auge. Wie eine aufgescheuchte Hühnerschaar rannten sie durch die Gegend. Während Dosine versuchte mit Eimer und Lappen bewaffnet das sprudelnde Wasser ein bisschen in Schach zu halten, sauste Doserich zum Sprechapparat und erzählte irgendjemandem, der müsse mal ganz schnell kommen. Ihr glaubt ja gar nicht, wie schnell dieser "Irgendjemand" mit noch einem anderem "Irgendjemand" vor unserer Haustür stand! Die haben bestimmt gedacht, meine Dosenöffner und ich würden ertrinken... So schlimm war es aber nicht, jedenfalls hätte das Wasser für eine Fischzucht im Keller nicht gereicht. Schade eigentlich, hätte mir gefallen: Jeden Tag frischen Fisch angeln!
Die beiden "Irgendjemand" schraubten an den Rohren herum und auf einmal machte es nicht mehr "Plitsch-Platsch". Ich hörte nur noch, dass sie den Dosenöffnern erzählten, ein Ventil hätte sein Leben ausgehaucht. Da war dann endgültig klar, dass ich es nicht gewesen sein konnte! Uff! Aber ich sag´s doch immer wieder: Ich bin die Unschuld in Person und liebster kleiner Kater der Welt. Naja, meistens jedenfalls...
Der Keller ist nun wieder fast trocken und so wie es aussieht, wird das nix mit einer Fischzucht. Da muss ich wohl weiterhin selbst auf die Jagd gehen.




Der dicke Henry hatte die ganze Aufregung natürlich draußen im Schatten verschlafen! Immer wenn es spannend ist, dann schläft der! Versteht Ihr das?


Eigentlich kann der auf seinen nächtlichen Streifzügen doch gar nicht viel erleben, wenn der ständig nur schläft. Die Dosenöffner sollten mich mal lieber nachts ziehen lassen. Ich könnte ihnen am nächsten Morgen eine Abenteuergeschichte nach der nächsten erzählen. Aber ich fürchte, die wollen das gar nicht hören und ich muss abends immer drin bleiben.